2. Mannschaft remisiert in Kleve

Zumindest einen Punkt konnten wir vom linken Niederrhein nach Hause bringen.

Weiterlesen...

Erster Pokalmannschaft unterliegt im Qualifikationsspiel

Die besondere Konstellation von 4 festen Qualifikationsplätzen in Verbindung damit, dass sich nur eine Mannschaft pro Verein für die NRW-Ebene qualifizieren kann, führte in diesem Jahr dazu, dass es sogar Qualifikationskämpfe um Platz 5 gab, da der Düsseldorfer SK bereits mit 2 Mannschaften im Halbfinale stand. Die Auslosung hatte dabei ergaben, dass wir dabei gegen die erste Pokalmannschaft der SG Kaarst antreten mussten. Dieser waren wir letztlich mit 1,5:2,5 unterlegen.

Weiterlesen...

Heute in der Rheinischen Post

Düsseldorfer trumpfen bei Jugendmeisterschaften im Schach auf

Doppelsieg bei der niederrheinischen U12-Meisterschaft

Die DSV-Jugend startet erfolgreich in das neue Jahr: Bei der U12-Meisterschaft des Niederrheinischen Schachverbandes holten Philipp Klaska und Dino Hörhager-Celjo Gold und Silber.

Dabei blieb Philipp als U10-Spieler gegen die ältere Konkurrenz mit 5 Siegen und 2 Unentschieden ungeschlagen, so dass er am Ende einen halben Punkt vor Dino lag, der sich nur Philipp beugen musste und in den restlichen Partien auf 5 Siege und 1 Untentschieden kam.

Beide können sich nun auf die Teilnahme an der NRW-Meisterschaft freuen, die in der ersten Aprilwoche in Kranenburg stattfindet.

Aber auch die anderen DSV-Teilnehmer zeigten, was sie können: Mihai Voicu steigerte sich im Laufe des Turniers und lag am Ende mit 4 Punkten auf einem sehr guten 7. Platz. Denis Hörhager-Celjo landete mit 3,5 Punkten auf dem 9. Platz, nachdem er in der letzten Runde gegen Bruder Dino verlor und so die Qualifikation zur NRW-Meisterschaft verpasste.

Bei den Mädchen gewann Medha Manoj in ihrem ersten großen Turnier als jüngste Teilnehmerin 2 von 5 Partien und kam so auf einen hervorragenden 4. Platz.

Blitz-Jahreswertung 2017

Sieger der Blitz-Jahreswertung und damit Blitz-Vereinsmeister wurde Ralph Wilczek mit 157 Wertungspunkten vor Frank Hammes mit 146 Punkte und Jörg Kucheyda 141 Punkte .

Monatsblitzturnier Dezember 2017

Den Sieg im Monatsblitzturnier Dezember teilten sich Patrick Fliegner und Michael Glahn .

Auf den 3. Platz kam Mikhail Eltsin .

Vereinsgeschichte

1854
  • 15.01.: Gründungsversammlung "zum Zwecke der Berathung der Statuten" im Weinrestaurant "Cürten", Berger Straße Nr. 8. Gründungsvorsitzender J. A. von Carnap, Ex-OB von Elberfeld. - DSV ist heute der siebtälteste durchgehend existierende Schachverein in Deutschland.
  • DSV gewinnt eine "Correspondenzpartie" gegen die "Freie Vereinigung Barmen".
1855
  • Schachturnier im Künstlerverein "Malkasten".
1861
  • Düsseldorf 22.09.: Erster Rheinischer Schachkongreß.
1862
  • Im August: Beteiligung des DSV bei der Gründung  des "Westdeutschen Schachbundes" (WSB), des ersten Schachverbands auf dem europäischen Kontinent. Zweck: Organisation des Schachspiels in Rheinland und Westfalen.
  • Düsseldorf 07.-08.09.: Zweiter Rheinischer Schachkongreß. - Erstmals findet in Deutschland vor größerem Publikum ein Blindsimultanspiel von Louis Paulsen statt (gegen 10 Gegner).
1863
  • Düsseldorf 30.-31.08.: Dritter Rheinischer Schachkongreß. Blindsimultanspiel Louis Paulsen (gegen 10 Gegner).
  • Nachweislich erster Vereinsmeister wird Max Pflaum, der im "Winterturnier" alle 25 Gegner schlägt. Vizemeister wird Georg Schnitzler.
1864
  • Vierter Rheinischer Schachkongreß in Düsseldorf.
1876
  • Düsseldorf 09.-11.09.: Zehnter Rheinischer Schachkongreß. Georg Schnitzler, Vorsitzender des DSV,  verliert den Vorsitz über den sich immer weiter ausdehnenden, aber im Inneren schwächelnden WSB.
1877
  • Gründung des " Deutschen Schachbundes"  (DSB) in Leipzig unter Beteiligung des DSV
1880
  • Letzter Kongress des WSB in Braunschweig
  • Düsseldorf 07.11: Gründung des  Bergisch-Märkischen Schachverbands.  Ziel: Organisation des regionalen Spielverkehrs. Vorsitzender wird der DSV-Vorsitzende Carl Höing.
1899
  • Maler Balduin Wolff wird aufgrund seiner Verdienste um den Klub im Alter von 80 Jahren zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
1901
  • Düsseldorf 03.11.: Gründung des "Niederrheinischen Schachverbandes" (NSV) im Hotel Mataré. Carl Höing stellvertretender (und später erster) Vorsitzender.
1902
  • Düsseldorf: erstes Turnier um die "Meisterschaft von Rheinland und Westfalen" wird von Ludwig Fuchs (DSV) gewonnen.
1908
  • Düsseldorf 17.-24.08.: DSV organisiert Wettkampf um die Schach-Weltmeisterschaft (1. Teil) zwischen Emanuel Lasker (USA) und Siegbert Tarrasch.
  • Düsseldorf 01.-22.08.: DSV organisiert 16. DSB-Kongreß. Das Meisterturnier wird von Frank Marshall (USA) gewonnen. Im Hauptturnier erster Auftritt des 15-jährigen Alexander Aljechin (Rußland) in Westeuropa. 
  • Düsseldorf (im Anschluß an Kongreß): DSV veranstaltet einen spontanen Wettkampf zwischen Alexander Aljechin und Meister Curt von Bardeleben. Aljechin gewinnt sensationell mit 4½-½.
1923
  • Düsseldorf 07.06.: der jahrzehntelange DSV-Vorsitzende Carl Höing stirbt. Walter Jurgschat wird sein Nachfolger als Verbands- und DSV-Vorsitzender.
  • Alfred van Nüß zieht nach Düsseldorf und wird bis 1930 Klubmitglied. 
  • Der 17-jährige Ludwig Engels (*11.12.1905 Düsseldorf) wird erstmals Vereins- und 1927 auch erstmals Verbandsmeister.
1925
  • Der 18-jährige Eduard Schramm wird Verbands-Vizemeister. Ebenso 1926 und 1927.
1926 - 27
  • GM Réti wohnt in Düsseldorf: "Unterrichtskurse und Simultanspiele".
1928
  • Dortmund: (mit Spielmann geteilter)  6.-7. van Nüß (DSV), er bezwingt u.a. Bogoljubow und erzielt ein Remis gegen den Turniersieger Sämisch.
1930
  • DSV veranstaltet "Hollandkampf" zwischen dem Niederländischen und dem Niederrheinischen Schachverband.
1931
  • Georg Kieninger (*05.06.1902 München) Klubmitglied ab Winter 1930/31 bis (mindestens) Juli 1933. 
  • Düsseldorf: "Mittag-Turnier". 1.-2. Kieninger und Günther Michalowski (*07.08.1911 Düsseldorf), beide DSV, vor van Nüß, Loose, Engels u.a.
  • Saarbrücken: Michalowski gewinnt die Rheinland-Meisterschaft, vor Loose und Schiefer.
  • - DSV veranstaltet 1. Wettkampf Engels – Kieninger 6-6.
1932
  • DSV wird hochüberlegen Mannschaftsmeister des NSV ("Dreamteam", mit Kieninger, Michalowski und Engels an den Spitzenbrettern).
  • Bad Ems: Kieninger (DSV) erringt den Meistertitel des DSB.
  • Düsseldorf: G. Michalowski gewinnt erneut die Rheinland-Meisterschaft, vor Engels und Hussong
  • DSV: 2. Wettkampf  Kieninger - Engels 8-4.
  • Josef Bernards (DSV) wird Stadtmeister, vor Loose und Michalowski.
1933
  • "Gleichschaltung" der Schachvereine. "Säuberungen"...... 
  • Bad Pyrmont: Meisterschaft von Deutschland. 3.-4. Kieninger (mit Carls).
1934
  • Köln: 3. Wettkampf Kieninger - Engels 5,5-2,5
  • DSV im Oktober: zum "80-jährigen" findet ein Jubiläumsturnier statt, das Kieninger gemeinsam mit Elm, H. Hermann und Rogmann gewinnt.
1935
  • Bad Nauheim: Engels (mit Eliskases) geteilter 2./3. (hinter Bogoljubow).
1936
  • Dresden 07.-14.06.: 2.  wird Engels, nur knapp hinter Aljechin, aber vor Maroczy, Stahlberg, Bogoljubow, Sämisch, Keres, u.a. – Ludwig Engels´ größter Erfolg.
  • Schacholympiade ("Olympia-Länderturnier") in München: 3. Deutschland, mit Engels (10,5/17) am 3. Brett.
1937
  • Bad Oeynhausen: Kieninger wird erstmals Meister von Deutschland.
  • 5. Internationales Fernturnier der DSZ beendet: 1.-2. Bernards (DSV), geteilt mit E. Zimmer.
  • Deutsche Fernschachmeisterschaft: 1.-4. Bernards, gemeinsam mit Eisinger, David, Seibold.
  • Jubiläumsturnier des Bochumer Schachverein von 1902:  2. Engels (hinter H. Hermann), geteilter 4.-5. Kieninger.
1938
  • DSV: 4. Wettkampf  Kieninger – Engels 7-5.
  • Krefeld 23 9 - 1.10 :  Jubiläums-Meisterturnier des dortigen Schachklubs "Turm" von 1851. 1.-2. Eliskases und Kieninger, 3. Engels.
1939
  • Schacholympiade in Buenos Aires: Ludwig Engels erfolgreichstes (14/16 P.) Mitglied (am 3. Brett) der siegreichen deutschen Olympia-Mannschaft. Engels bleibt nach Kriegsausbruch in Südamerika.
1940
  • Bad Oeynhausen: Kieninger zum zweiten Mal Meister von Deutschland.
  • Günther Michalowski stirbt in Paris.
1942
  • Ernst Ziegler wird zum dritten Mal Vereinsmeister. Der Klub wird während der Kriegsjahre nachweislich durchgehend geführt
1947
  • Weidenau: Georg Kieninger wird zum dritten Mal Meister von Deutschland. Er wird 1950 zum Internationalen Meister ernannt
1947 - 54
  • Dr. Hans Rasquin ist DSV-Vorsitzender und zeitweise auch Vorsitzender des Beirates des Schachbundes Nordrhein-Westfalen (SBNRW) sowie Vorsitzender des NSV.
1950 - 52
  • Dr. Hans Rasquin ist erster Bundesturnierleiter des 1950 wiedergegründeten DSB..
1954
  • 100-jähriges Jubiläum: Heinrich Lohmann gewinnt Jubiläums-Blitzturnier 
  • Boskamp-Bericht über die DSV-Geschichte erscheint in den "Düsseldorfer Nachrichten".
1955
  • Georg Kieninger zieht endgültig nach Düsseldorf, hat aber nur noch lose Kontakte zum alten Klub.
1957
  • Südamerikanisches Zonenturnier in Rio de Janeiro: 5. Ludwig Engels als nunmehr "bester Brasilianer".
1959
  • Erste Düsseldorfer Ingo-Liste: sieben DSVer unter den ersten 60.
1960
  • Es wird ein Höchststand von 112 Mitglieder erreicht. Anzahl sinkt dramatisch in den folgenden Jahren.
1961
  • Unsere Erste steigt aus der Verbandsliga ab. Eine dramatische Talfahrt beginnt ...
1966
  • DSV nimmt nur noch mit einer Mannschaft am Spielbetrieb teil. Die "Erste und Einzige" steigt ab in die 2. und später sogar in die 3. Bezirksklasse.
1967
  • 10.01.: Ludwig Engels stirbt in Sao Paulo.  (Partiensammlung)
    Der Schachklub Sao Paulo von 1902 (CXSP) ehrt ihn bis heute mit einem jährlichen Gedenkturnier, dem "Ludwig Engels Memorial".
1972
  • Tiefstand von 13 Mitgliedern wird erreicht. Mitgliederzahl steigt erst seit 1978 wieder stark an.
1975
  • 25.01.: Georg Kieninger stirbt in Düsseldorf.
1979
  • 22.09.: Zum 125-jährigen veranstaltet DSV ein Jubiläums-Schnellturnier für Vierer-Mannschaften. Sieger Ratingen, vor Turm Krefeld und En Passant.
1980
  • Erstmals hat der "alte Klub" wieder mehr als 40 Mitglieder.
1983
  • Der spätere FIDE-Meister Wolfgang Koch wird Klubmitglied (bis 1984).
1985
  • Gabi Ringelstein wird überlegen NRW-Blitzmeisterin bei den Damen.
1989
  • Umzug in die "Diakonie". Peter Ringelstein, geb. Weber, wird Vorsitzender.
1990
  • Advents-Schnellturnier: 1. R. Jajonek (DSG),  2. W. Koch (ehemals DSV).
1996
  • Erstmals nimmt unser Damenteam an den Wettkämpfen teil, es spielt seitdem in der Damen-Regionalliga.
1999
  • Unsere Erste gewinnt die Bezirks-Mannschaftsmeisterschaft und steigt in die Verbandsklasse auf. Dort kann sie sich zwei Jahre lang behaupten – der größte Mannschaftserfolg seit den 1950er Jahren.
2000
  • Weihnachts-Schnellturnier: gemeinsame Sieger sind D. Angermünde, M. Arounopoulos und FM W. Koch.
2001
  • Gabi Ringelstein wird Verbandsmeisterin und Dritte bei der NRW-Meisterschaft der Damen.
  • Josef Jürgens wird Bezirksmeister bei den Senioren.
2004
  • Peter Hagen wird DSV-Vereinsmeister 2004, Bezirks-Vizemeister des Schachbezirks Düsseldorf und belegt den geteilten 3.- 5. Platz bei den Verbandseinzelmeisterschaften des NSV.
  • 150-jähriges Jubiläum mit vielen Festveranstaltungen:

    15.01.: DSV-Versammlung taggenau zur 150-Jahr-Feier im Brauhaus Schumacher. 

    16.01.: Simultanspiel GM Hort an 35 Brettern.

    13.02.: Gastgeber der Jahreshauptversammlung des Schachbezirkes Düsseldorf

    27.03.: Gastgeber des Kongresses des Niederrheinischen Schachverbandes

    09.04. FM W. Koch (Eppingen) siegt im Oster-Schnellturnier.

    22.05.: Ausrichter der NRW-Frauen-Blitz-Mannschafts- und NRW-Frauen-Blitz-Einzelmeisterschaft

    10.07.: Städteturnier mit Berlin, Krefeld (gegr. 1851), Elberfeld (gegr. 1851) und DSV 1854

    17.09.2004 - Januar 2005 : Ausrichter der Bezirkseinzelmeisterschaft der Frauen 2004/2005 ( 5 Runden )

    29.09. - 24.11. : Aussrichter der Bezirkseinzelmeisterschaft 2004/2005 ( 7 Runden )

    18.12.: Ludwig-Engels-Gedenkturnier